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Am erschien in der Stuttgarter Zeitung das ganzseitige Interview „Eine kollektive Sucht“ (mit Klick hier zum Interview), das der Journalist Frank Buchmeier mit Peter Hensinger führte.

Peter Hensinger nimmt darin zu Risiken der digitalen Medien und zu Alternativen Stellung.

Die Mobilfunk – Bürgerinitiative Stuttgart, deren Sprecher er ist, kämpft für den technischen Fortschritt: Für eine mobile Kommunikation, die nicht gesundheitsschädlich ist.

Hier finden Sie eine Auflistung der Studien und Dokumentationen: zu der hohen Bestrahlung durch Sendemasten gibt es Alternativen, z. Zu den psycho-sozialen Risiken, Suchtgefahr, Burn-Out und Überwachung veröffentlichte die Fachzeitschrift 4. Kann man dem Zeitungskunden erklären, dass er die Online – Ausgabe überall auf dem Tablet abrufen kann und ihn gleichzeitig vor der dabei entstehenden Strahlenbelastung warnen? Zum zweiten hat die Mobilfunkindustrie durch ihre Lobbyisten und mit Milliarden an Lizenzgebühren dafür gesorgt, dass die Risiken von der Politik und den Behörden vertuscht werden.

Nicht zufällig bekam unser Ex-OB Schuster einen hochdotierten Posten bei der Telekom.

Mobilfunkmasten – sind deren Risiken durch Studien belegt?

Was sagt das Gutachten über die Strahlungsbelastung in Stuttgart – West aus? newsid=330 Das Gutachten zur Strahlenbelastung in Stuttgart – West: 3. Zum einen, weil die Medien befangen sind: Sie stecken über Anzeigeneinnahmen und als Nutzer der Digitalisierung dick im Geschäft.

Doch ist die Kritik an der gegenwärtig genutzten Technik, wie sie im Interview formuliert wird, wissenschaftlich begründet?

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